Bedeutung und Begrenzung einer (psycho)pharmakologischen Behandlung
Gerade bei Kindern und Jugendlichen mit herausfordernden Verhaltensweisen wird schnell der Ruf nach einer Medikation laut. Bei welchen Symptomen sind Medikamente indiziert und hilfreich? Wann helfen Medikamente nicht? Welche Besonderheiten gibt es bei der psychopharmakologischen Behandlung von Patient:innen mit Intelligenzminderung?
Referentin:
Dr. Ute Mendes, SPZ Berlin Friedrichshain, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie
ute.mendes@vivantes.de